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Erklärung zur Workshopwahl

Es gibt 3 Workshopvarianten am Freitag

A-Workshops von 11.00 - 12.30 Uhr
B-Workshops von 15.00 - 17.30 Uhr
C-Workshops von 11.00 - 12.30 und 15.00 - 17.30 Uhr

Ihr könnt also entweder 2 Workshops (A und B) oder einen langen Workshop (C) besuchen.

A01

Andere versorgen – Begegnung unter besonderen Umständen

Ein dialogischer Vortrag mit dem besonderen Fokus auf Frauen, die Angehörige oder Menschen in verschiedenen Altersphasen pflegen.

Wir sind als soziale Wesen geschaffen – und Viele haben ein besonders großes Herz und Mitgefühl für andere, besonders für jene, die offensichtlich unsere Hilfe brauchen. Ist das nicht auch unser menschlicher Auftrag? Dieses Herz kann jedoch überstrapaziert werden, die Begegnung mit den uns Anvertrauten wird dann schwierig unter den hohen Anforderungen. Dann wird echte Begegnung oftmals vermieden, man geht in die innere Emigration und funktioniert nur noch…

Wie kann man dem entkommen?  Was bietet sich uns an, um Freude und Begeisterung aus unbalancierten Beziehungen zu ziehen?

A03

„Schönsein neu definieren“ mit Mini-Farbberatung

Die Medien setzen heute unrealistische Schönheitsideale.
Wie kann ich etwas dagegen setzen und mich annehmen?
Was hilft mir, ein neues Verständnis von Schönsein zu entwickeln?

A04

Gemeinde als Schutzraum - Wunschtraum gegen Realität

- Missbrauch und die Opfer
- Missbrauch und die Täter
- Die Gemeinde als Schutzraum für Täter?
- Das Opfer und die Fortsetzung des Missbrauchs in der Gemeinde; wo ist ihr Schutzraum?
- Das Frauenbild in der Gemeinde als Nährboden für Missbrauch und Gewalt?
- Vergebung als Weg zum Erfolg - Schutzraum oder fortgesetzter Missbrauch?
- Wie könnte ein opfergerechter Umgang mit dem Thema Missbrauch aussehen; Phantasie oder Realität?
- Sexualaufklärung contra peinlicher Sprachlosigkeit zu Sexualität und Missbrauch und die Folgen für unsere Kinder

A05

„So ist das Leben“ ( SidL ) – Wie man säkulare Menschen mit modernen Gleichnissen erreicht

Moderne Gleichnisse, in denen sich Menschen wiederfinden, können dabei helfen, die Rückbesinnung auf Glauben und Werte zu unterstützen.

Diese Erkenntnis hat zur Schaffung des Missionsprojektes „So ist das Leben . . .“ geführt, das von Gemeindegliedern unter der Leitung von Siegfried Wittwer geschaffen wurde und von den Abteilungsleitern der Verbände und der STIMME DER HOFFNUNG unterstützt wird.

Die „Ansprache“ wird durch wahre Begebenheiten erreicht, die mit Fragen an den Leser enden, die im Flyer unbeantwortet bleiben.

Die Fragen wenden sich an die innere Sehnsucht der Menschen und ermöglichen damit dem Heiligen Geist, zunächst ohne unser Zutun, am Menschen zu wirken. Durch das regelmäßige Verteilen von insgesamt 27 Geschichten entsteht im Laufe der Zeit ein persönlicher Kontakt zur verteilenden Person, das dann auftretende Fragen beantworten kann.

A06

„Frauenpower im Teamparcours“

Hier ist Teamgeist gefragt.
Die Zielsetzung der verschiedenen Übungen ist es, als Team zusammen zu arbeiten, gemeinsam Lösungen für die gestellten Aufgaben zu finden und dabei unsere Kommunikation zu fördern.
Ihr werdet Euch in diesem Workshop viel besser kennen lernen, jede Menge Spaß haben und Vertrauen zueinander gewinnen. Kosten: pauschal 25 € ;
Bedingung: Gruppengröße: 7-15 Frauen , keine besonderen körperlichen Anforderungen, Spaß an Bewegung und am „Draußen-sein“

A07

Finde deine Berufung: Der “G” Faktor

Was ist ein „Ruf“ Gottes? Jesus beruft auf verschiedene Arten in unterschiedlichen Situationen. Bei diesem Workshop geht es darum, wo du deinen Platz findest, wenn du deine Berufung annimmst. Ob wir Gott zu Hause, am Arbeitsplatz oder in einem fernen Land dienen, sollten wir alle Ihn und Seinen Ruf als unsere erste Priorität sehen. Egal unter welchen Umständen, verpasse deine Berufung nicht während du auf morgen wartest. Es gibt einen Grund warum Er dich dorthin gestellt hat, wo du jetzt bist. Unser Ziel liegt nicht nur in der Zukunft; es ist ein wichtiger Teil von unserem jetzt und hier. Unser Dienst liegt dort wo wir sind, eingeflochten in die Handarbeit von Gottes erstaunlichem Plan.

A08

Faszinierende Faszien

Kollagen, Wasser, Zucker, Eiweiß – gut gemischt und als Hülle gestaltet, das sind Faszien. Keine leblose Verpackung, sondern ein reichhaltiges Sinnesorgan, das Muskeln und Organe umhüllt.
Lass dich mitnehmen auf eine Entdeckungsreise von der Theorie zur Praxis.

Komme in bequemer Kleidung, dicken Socken und mit guter Laune, Neugier und Bewegungsfreude.

A09

Solo leben – und zwar glücklich?!

Ganz nach dem Motto „Unser Beziehungsstatus entscheidet nicht über unser Glück. Das tun wir selbst!“ motiviert Tina Tschage Singles zu einem glücklicheren Leben. Wie geht das eigentlich: Die Miesmacher des Single-Lebens entlarven und in Mutmacher wandeln – wie lange auch immer dieser Beziehungsstatus andauern mag? Die Referentin – selbst gerade Single – liefert provozierend, offen, humorvoll und sehr authentisch Tipps, sich aus der Frustfalle zu befreien.

Singlesein – ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Alleinstehende sind ungebunden und frei, ihr Leben zu gestalten. Oft aber gewinnt das Gefühl Oberhand: Singles leben in einer Warteschleife.

In diesem Workshop ermutigt sie alle Einzelstücke – ob alleinstehend, verwitwet, vorübergehend Single oder in welchem Beziehungsstatus auch immer – zur Entdeckung eines erfüllten Lebens. Wir werden uns Zeit füreinander nehmen und unsere Fragen, Sehnsüchte und Probleme offen ansprechen: Wie „ticken“ Menschen, die nicht in einer Ehe oder Partnerschaft leben? Wie sind ihr Lebensgefühl und ihr Lebensstil, was sind ihre Wünsche und Träume? Wie und wo finden Singles Gemeinschaft und Beziehungen, auch jenseits der Partnersuche? Und was können Paare und Familien zum Glück der Singles beitragen – und andersherum? 

A10

Girls4Christ: “I’m not a girl, not yet a woman“

Ingrid Böhm: Das singt Britney Spears und drückt damit die Lebenssituation der Mädchen zw. 12 und 18 Jahren aus. Ich bin kein Mädchen und noch keine Frau. Ich brauch niemand der mir sagt was ich tun soll. Ich brauch Zeit um zu klären wer ich bin.
Die eingeschlechtliche Mädchenarbeit will Mädchen solche Räume erschließen. Die Suche nach dem eigenen Weg für Mädchen ist nicht leichter geworden. Mit Gleichgesinnten können sie über ihre Erfahrungen und Probleme sprechen und erhalten emotionale Unterstützung.
Wie – was – mit wem – womit - Elternarbeit und vieles andere wird vorgestellt und auch praktisch ausprobiert.

Doris Lumpi: Diese Missionsarbeit mit den Mädchen im Alter von 13- 21 ist ihre Passion. Ihr Dienst beschränkt sich nicht nur auf die jährlichen Events sondern ist ein Lebensstil geworden ein offenes Herz und Ohr für diese Mädchen zu haben. Manche der Mädchen die schon herausgewachsen sind bleiben trotzdem mit Girls for Christ verbunden indem sie Supervisoren für die jüngeren Mädchen werden. Das ist auch das Thema welches sie bei ihrem Workshop behandeln m möchte. Sie stellt die Frage an dich: „Ist noch Raum in deinem Herzen für die Mädchen in deiner Umgebung?“ Girls for Christ Ministry sollte nicht nur ein Projekt sein. Es sollte dein Lebensstil sein. Ich freu mich auf dein Kommen

B01

Depression ganzheitlich verstehen – vorbeugen – bewältigen

Die WHO prognostiziert für das Jahr 2020 für die westlichen Industrieländer das Krankheitsbild der Depression als Krankheits- und Todesursache Nummer 2.
Im WS erhalten die Teilnehmer Einblick in das Krankheitsbild Depression und deren möglichen Ursachen. Außerdem zeigt Referentin Gerlinde Alscher pro-aktive Wege auf, um Depressionen vorzubeugen bzw. zu bewältigen

B03

„Männer sind Frauensache“

Überraschende Einsichten in das Denken und Empfinden der Männer.
Für ein besseres Miteinander.

B04

Gemeinde als Schutzraum - Wunschtraum gegen Realität

- Missbrauch und die Opfer
- Missbrauch und die Täter
- Die Gemeinde als Schutzraum für Täter?
- Das Opfer und die Fortsetzung des Missbrauchs in der Gemeinde; wo ist ihr Schutzraum?
- Das Frauenbild in der Gemeinde als Nährboden für Missbrauch und Gewalt?
- Vergebung als Weg zum Erfolg - Schutzraum oder fortgesetzter Missbrauch?
- Wie könnte ein opfergerechter Umgang mit dem Thema Missbrauch aussehen; Phantasie oder Realität?
- Sexualaufklärung contra peinlicher Sprachlosigkeit zu Sexualität und Missbrauch und die Folgen für unsere Kinder

B05

Bible Art Journaling in Theorie und Praxis

Die Bibel wurde schon in verschiedene Sprachen übersetzt. In unserem Workshop übersetzen wir sie in die Sprache der Kreativität. Gemeinsam wollen wir theoretisch und auch praktisch entdecken, was Bible Art Journaling ist und wie wir es ganz praktisch für unsere Arbeit in den Gemeinden und auch für unsere persönliche Andachtszeit nutzen können.

Materialkosten:  keine

Optional könnte für 15,00 Euro eine Bible Art Journaling Bibel NT erworben werden (bitte bei der Anmeldung angeben)

B06

„Frauenpower im Teamparcours“

 „Just try it“
Du hast Dich noch nie in die Höhe getraut? – Jetzt ist die Gelegenheit!
Der Hochseilparcours erfordert Mut und Geschicklichkeit und er fordert Dich heraus! In luftigen Höhen von 6m erwartet dich ein einmaliges Erlebnis, dass vor allem dein (Selbst)Vertrauen stärkt.
Der Hochseilparcours umfasst 15 Übungen, in denen Du Dich unter Anleitung der TrainerInnen in Zweier- oder Dreierteams frei bewegst und Schritt für Schritt die Hindernisse zwischen den Bäumen überwindest.
Das Tempo, mit dem Du durch die unterschiedlichen Übungen gehst, und wie weit Du gehen möchtest, bestimmst Du selbst!
Zwischenzeitlich hast Du die Möglichkeit auf den Plattformen Kräfte für den Rest des Abenteuers zu tanken und den atemberaubenden Ausblick zu genießen.
Kosten: 25,-€ pro Person (Normalpreis:28,-€)

Bedingung:
Gruppengröße: 7-20 Frauen, Körpergröße ab 1,50m, Körpergewicht zw. 40 und 120 kg, Gesundheitsfragebogen (kann auch vor Ort ausgefüllt werden), keine besondere Fitness, Spaß an aktiver Bewegung, am Ausprobieren und am „draußen-sein.“
Ausschlusskriterien: Schwangerschaft und akute Epilepsie

B07

Herbstliche Deko-Ideen und – Anleitungen

Dies ist ein praktischer Workshop

Wir gestalten mit natürlichen Materialien individuelle Dekorationen für Feste, Gemeinde und Zuhause. Wenn Du glaubst, dass Du keine kreative Ader hast, dann lass Dich hier eines besseren belehren und erfreue Dich an Deinem Kunstwerk.

B08

Faszinierende Faszien

Kollagen, Wasser, Zucker, Eiweiß – gut gemischt und als Hülle gestaltet, das sind Faszien. Keine leblose Verpackung, sondern ein reichhaltiges Sinnesorgan, das Muskeln und Organe umhüllt.
Lass dich mitnehmen auf eine Entdeckungsreise von der Theorie zur Praxis.

Komme in bequemer Kleidung, dicken Socken und mit guter Laune, Neugier und Bewegungsfreude.

B09

Girls4Christ: “I’m not a girl, not yet a woman“

Ingrid Böhm: Das singt Britney Spears und drückt damit die Lebenssituation der Mädchen zw. 12 und 18 Jahren aus. Ich bin kein Mädchen und noch keine Frau. Ich brauch niemand der mir sagt was ich tun soll. Ich brauch Zeit um zu klären wer ich bin.
Die eingeschlechtliche Mädchenarbeit will Mädchen solche Räume erschließen. Die Suche nach dem eigenen Weg für Mädchen ist nicht leichter geworden. Mit Gleichgesinnten können sie über ihre Erfahrungen und Probleme sprechen und erhalten emotionale Unterstützung.
Wie – was – mit wem – womit - Elternarbeit und vieles andere wird vorgestellt und auch praktisch ausprobiert.

Bei diesem Workshop zusätzlich noch “Mentoring junge Mädchen”

 

 

Doris Lumpi: Diese Missionsarbeit mit den Mädchen im Alter von 13- 21 ist ihre Passion. Ihr Dienst beschränkt sich nicht nur auf die jährlichen Events sondern ist ein Lebensstil geworden ein offenes Herz und Ohr für diese Mädchen zu haben. Manche der Mädchen die schon herausgewachsen sind bleiben trotzdem mit Girls for Christ verbunden indem sie Supervisoren für die jüngeren Mädchen werden. Das ist auch das Thema welches sie bei ihrem Workshop behandeln m möchte. Sie stellt die Frage an dich: „Ist noch Raum in deinem Herzen für die Mädchen in deiner Umgebung?“ Girls for Christ Ministry sollte nicht nur ein Projekt sein. Es sollte dein Lebensstil sein. Ich freu mich auf dein Kommen

C 01

Meine Grenzen – Deine Grenzen

Im menschlichen Zusammenleben werden häufig Grenzen überschritten, körperliche, seelische und geistliche, meist ohne Absicht. Es können dadurch ungute Gefühle, Verletzungen, bis hin zu körperlichen und seelischen Erkrankungen auftreten.

Darf ich meine Grenzen verteidigen? Wie merke ich, dass meine Grenzen überschritten worden sind? Welchen Stellenwert haben dabei Gefühle?

Wie merke ich, wo die Grenzen anderer sind? Wie kann ich meine Grenzen verteidigen, ohne zu verletzen?

Grenzüberschreitungen können bis zu Missbrauch und Gewalt gehen, sowohl körperlich, also auch seelisch und auch geistlich. Wie kann ich mich davor schützen? Wie kann ich andere davor bewahren?

Wir wollen uns durch Erfahrungs- und Gestaltungselemente und durch Vermittlung von Fakten der Thematik stellen.

C 02

Hope4You. Ein christliches Programm, das hilft Probleme zu überwinden

In diesem Workshop wird das 12-Schritte-Programm auf christlicher Basis vorgestellt sowie seine Anwendung in Selbsthilfegruppen und Wochenendseminare aufgezeigt. Das Programm beinhaltet die Schwerpunkte: meine Beziehung zu Gott, zu mir selbst und zum Nächsten sowie die Anwendung im Alltag leben.

C03

Umgang mit Homosexualität

Ein schwieriges Kapitel - Homosexualität und Christen
Homosexualität ist inzwischen in unserer Gesellschaft wie auch in der Kirche zur Realität geworden, die wir nicht mehr leugnen können. Drei bis sieben Prozent aller Menschen haben eine homosexuelle Prägung. Antihomosexualität, Vermeidung und Homophobie können keine Antworten sein. Wie sollen wir als Christen mit diesem Thema, wie mit homoerotisch Empfindenden umgehen? Martin Wurster versucht eine vorsichtige Annäherung an dieses konflikthaltige Thema. 

C04

1. Meine Beziehung zu Jesus – 2. In der Nachfolge bleiben

Nachfolge täglich neu erleben und vertiefen.
Wir alle haben welche: lästige „Angewohnheiten“, „Bindungen“ oder „Schwächen“, die wir lieber verstecken möchten. Solche Verhaltensmuster erfüllen einen Zweck. Sie dienen oft als Schutzmechanismen vor Schmerz, Enttäuschung oder Angst. Dieser vermeintliche „Schutz“ behindert uns jedoch in der Nachfolge und „verwüstet“ unseren Lebensweinberg. Dieser Workshop gibt Anregungen, solche „Mechanismen“ entdecken zu können und diese verändern zu lassen

Warum Petrus versagte und trotzdem gewann
An Niederlagen lernen, aus Krisen gestärkt hervorgehen. Eine Floskel? Nicht wenn man eine Gabe besitzt, die sich Resilienz nennt. Resilienz beschreibt die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigungen zu überstehen. In diesem Workshop bietet sich die Möglichkeit, resilientes Verhalten kennen zu lernen und im Alltag anwenden zu können.